Saisonrückblick erste aktive Mannschaft

Men 5 Die erste aktive Männermannschaft der Eichenkreuzhandballer um Trainer Michael Zeyhle hatte nach dem Aufstieg in die Kreisliga A für die Saison 2019/2020 ein großes Ziel – vorne mitzuspielen. Nach einem verheißungsvollen Auftakt mit Siegen in Markgröningen und gegen Aldingen folgte auch gleich die Ernüchterung. Einer deutlichen 20:31 Niederlage beim späteren Meister der HSG Marbach-Rielingshausen 2 folgte die schwächste Heimleistung mit einer nicht eingeplanten 15:18 Niederlage gegen die zweite Mannschaft der HSG Sulzbach-Murrhardt. Im weiteren Saisonverlauf folgten beide Spiele gegen den HB Ludwigsburg, die mit einem 30:21 Heimsieg sowie einem 24:24 unentschieden und jeder Menge Dramatik und roten Karten endete. Auch das dritte Spiel zuhause gegen die SG Bottwar 4 konnte ersatzgeschwächt dank einer starken Abwehrleistung siegreich gestaltet werden. Bei der HSG Neckar FBH 2 endete die kleine Serie mit einer 21:26 Niederlage. So lag man nach der Vorrunde mit 11:7 Punkten auf  dem dritten Tabellenplatz der Kreisliga.

Mit zwei Siegen vor der Weihnachtspause gegen HC Oppenweiler-Backnang 4 sowie Asperg 2 und zwei weiteren Siegen gegen Markgröningen und Aldingen im neuen Jahr baute man die Serie auf 8:0 Punkte aus, ehe der abstiegsgefährdete TSV Asperg den fünften Erfolg in Folge des EKB verhinderte. Stark ersatzgeschwächt durch Verletzung, Abi und Urlaub erfahrener Akteure verlor man am Ende mit 25:30 Toren. Auch das Rückspiel gegen den Tabellenführer HSG Marbach-Rielingshausen  2 verlor man in eigener Neckarhölle deutlich mit 19:28 Toren. Mehr oder weniger überraschend zog Coach Michael Zeyhle die Reißleine und trat vom Trainerposten zurück. Das letzte Saisonspiel vor der Corona Zwangspause mit anschließendem Saisonabbruch beim Tabellenzweiten Sulzbach-Murrhardt und Interimscoach Andreas Schneider verlief auf Augenhöhe – führte man  neun Minuten vor dem Ende mit 22:19 Tore und sechs  Minuten später noch mit 24:22 Tore. Es lag eine Überraschung in der Luft, die aber zehn Sekunden vor dem Ende wie eine Seifenblase platzte – der Favorit netzte zum 25:24 Endstand ein. Trotzdem waren die Verantwortlichen mit dem vierten Platz im ersten Jahr recht zufrieden.

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